Die Wut, die man fühlt
Ein persönlicher Essay über stille Wut, Körpergedächtnis und den Versuch, ihr eine Richtung zu geben. Über jahrelang geschluckte Sätze, den Unterschied zwischen Ausbruch und Ausdruck und die Frage, wie Wut nicht mehr gegen den eigenen Körper gerichtet bleibt. Mit fachlicher Einordnung und Schweizer Hilfsangeboten.
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